Fallschirmspringen

Stützpunkt Saalfelden, 20.Februar bis 3.März.

Zehn Springer vom Jägerbataillon 25  unter der Führung des Kommandogruppenkommandanten der 2.Kompanie.

Internationale Beteiligung von der Luftlandebrigade 1 Saarlouis und Sondereinsatzkräfte der Deutschen Bundeswehr sowie die Sondereinheit der Polizei COBRA.

Führung durch das Jagdkommando in bewährter Art und Weise.

Das Freifallseminar Gebirge ist der Höhepunkt der militärischen Fallschirmspringerausbildung. Die Voraussetzung dafür ist die Einsatzsprungtauglichkeit. Diese beinhaltet mindestens 20 manuelle Sprünge in zwei Jahren, Automatensprünge  und drei Gepäcksprünge in unterschiedlichen Öffnungshöhen bei Tag und bei Nacht. Wer diese Kriterien erfüllt, darf sich der Herausforderung des Fallschirmspringens im hochalpinen Gelände stellen.

Beim Gebirgsspringen kommen zu den normalen Herausforderungen des Springens insbesondere folgende Kriterien dazu: kleine Landezonen mit schwieriger Bodenbeschaffenheit, vor allem aber die schwierigen, unvorhersehbaren Windverhältnisse beim Landeanflug erfordern höchste Konzentration, Erfahrung und blitzartige Entscheidungen. Jeder Fehler kann verheerende Folgen haben, die Felswand und die Lawine schont den Springer nicht.

Gesprungen wurde aus den Hubschraubern Black Hawk und AB212, die Piloten leisteten wie gewohnt Außergewöhnliches unter schwierigen Bedingungen. Es wurden ca. 30 Sprünge verletzungsfrei absolviert. Dies spricht für die Qualität aller Springer und auch für die alpine Erfahrung, denn es muss auch die Aufnahmezone, vollbepackt mit Schirm und Gepäck sicher erreicht werden.

In diesem Fall:

Glück ab gut Tal

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